Gehälter steigen in zwei Schritten um 5,8 Prozent
Das Gros der Mitarbeitenden der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe erhält 5,8 Prozent mehr Geld. Die Erhöhung entspricht der eines öffentlichen Tarifwerks.
Das Gros der Mitarbeitenden der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe erhält 5,8 Prozent mehr Geld. Die Erhöhung entspricht der eines öffentlichen Tarifwerks.

Die konzernweite Mitarbeitendenvertretung von Agaplesion schließt sich dem ‚Weimarer Appell‘ an. Die Initiative verlangt mehr Demokratie und Mitbestimmung in kirchlichen Einrichtungen.
Die Diakonie Hessen erhöht die Gehälter ihrer Mitarbeitenden um vier Prozent. Darüber hinaus erklärt sie einen bestimmten Feiertag für arbeitsfrei.
Das Darmstädter Agaplesion Elisabethenstift plant eine gemeinsame Zukunft mit dem Klinikum Darmstadt. Verdi knüpft eine Forderung daran.
Verdi startet mit einer Forderung von acht Prozent mehr Gehalt in die Tarifverhandlungen mit den SRH Kliniken. Für Gewerkschaftsmitglieder fordert die Arbeitnehmervertretung einen Extra-Bonus.
Die Beschäftigten in Einrichtungen der Diakonie Deutschland erhalten ab März 2025 3,7 Prozent mehr Gehalt. Daneben steigen Zeitzuschläge und eine individuelle Zulage.
Pflegende der freien Träger in Bremen erhalten ab September 5,5 Prozent mehr Gehalt. Außerdem wollen die Tarifparteien erfahrene Angestellte früher belohnen.
Beschäftigte des Sophien- und Hufeland-Klinikums Weimar fordern bessere Arbeitsbedingungen. Einen bereits angekündigten Streik hat die Diakonie Mitteldeutschland gerichtlich untersagen lassen.
Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf vergütet Ärztinnen und Ärzte künftig in Höhe des Tarifvertrags TV-Ärzte/VKA. Die Klinik orientiert sich damit an zwei großen Hamburger Krankenhausträgern.
Die Gewerkschaft Verdi fordert am Klinikum Weimar der Diakonie Mitteldeutschland eine Bezahlung nach Tarif. Die Vergütungsvereinbarungen der Diakonie reichen ihr nicht aus.

Die Beschäftigten der Diakonie Mitteldeutschland erhalten im kommenden Jahr eine lineare Gehaltssteigerung von 5,4 Prozent. Je nach Eingruppierung kommt noch einiges dazu.
Das Diakonissenkrankenhaus Dresden hat Ärztinnen und Ärzten wegen Finanzproblemen die Gehälter gekürzt. Diese wenden sich in einem offenen Brief an die Landesregierung.