Stadt Essen will Patienten doch nicht selbst zahlen lassen
Die Stadt Essen gibt dem öffentlichen Druck nach. Patienten müssen Leerfahrten nun doch nicht selbst zahlen. Einen Erfolg sieht sie dennoch.

Nina Warken musste sich Fragen zu ihren Vorhaben stellen. Unter anderem ging die CDU-Gesundheitsministerin auf das Gesetz zur Anpassung der Krankenhausreform und die Reform der Notfallversorgung ein.

Die Björn Steiger Stiftung hat Klage vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Bund und Länder würden die Notfallversorgung nicht mehr sicherstellen.

Das BRK warnt vor einem Ende des grenzüberschreitenden Rettungsdienstes zwischen Bayern und Tschechien. Die Zusammenarbeit habe sich bei einem großen Unglücksfall bereits bewährt, so Verbandspräsidentin Angelika Schorer.

Malteser fordern bessere Bedingungen für ehrenamtlich Helfende im Bevölkerungsschutz. Besonders für Arbeitgeber sollte es Erleichterungen geben.

Die Ampelparteien wollen den Bevölkerungsschutz ausbauen. Die neue Bundesregierung müsse dafür die notwendigen Mittel bereitstellen, fordert Georg Khevenhüller, Präsident des Malteser Hilfsdienstes.
Die vielen Coronafälle im Südwesten Deutschlands belasten den Rettungsdienst. Die Anbieter schlagen Alarm.

Der Bevölkerungsschutz in Deutschland muss stärker gefördert werden, fordert das DRK in Baden-Württemberg. Die aktuelle Praxis der Finanzierung sei nicht akzeptabel, so Präsidentin Barbara Bosch.

Versäumte oder geschwänzte Impftermine sollten nicht bestraft werden, sagt die DRK-Chefin Gerda Hasselfeldt. Sowohl in der Bundesregierung als auch beim DRK gehen die Meinungen zu Strafgeldern auseinander.

Das DRK Sachsen kritisiert die angekündigte Schließung von Impfzentren im Land. Es drohen logistische Probleme, warnt Rüdiger Unger, Vorstand des Landesverbands.

Der Katholische Krankenhausverband Deutschland fordert Nachbesserungen beim Reformvorschlag zur ambulanten Notfallversorgung. Der Vorschlag gehe in die falsche Richtung, sagt Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Verbands.