Leistungserbringer der Eingliederungshilfe berichten von stockenden Verhandlungen, langwierigen Verfahren und finanziellen Risiken. Die Zahl strittiger Vergütungen nimmt im hohen Norden stetig zu.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will einen gerechteren, effizienteren und moderneren Sozialstaat. Gleichzeitig warnen die Kommunen vor finanziellen Grenzen und sehen die Versorgung vor Ort gefährdet.
In Westfalen kündigt sich ein neuer Verbund an. Die Christophorus Trägergesellschaft prüft ein gemeinsames Unternehmen mit den Vestischen Caritas-Kliniken.
Die Vinzenz von Paul Kliniken gehen in die Insolvenz. Der Baden-Württembergische Landkreistag schlägt angesichts der Bedeutung des Stuttgarter Marienhospitals Alarm.
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Der Paritätische Arbeitgeberverband PATT hat neue Tarif-Rahmenbedingungen für seine Mitglieder ausgehandelt. Neben einer Entgeltsteigerung umfasst die Einigung noch weitere Punkte.
Die kirchlichen Dienstgeber erwarten keinen Anstieg an Klagen infolge der verpassten Frist für die EU-Entgelttransparenzrichtlinie. VdDD-Geschäftsführer Max Mälzer warnt Träger vor einem anderen Problem.
Bei AWO und Paritätern zeichnet sich derzeit keine größere Konsolidierung im Kita-Bereich ab. Kleine paritätische Einrichtungen könnten jedoch bald nachziehen.
In Nordrhein-Westfalen verhindert eine vorläufige Finanzierung von sogenannten Leerfahrten im Rettungsdienst die Eskalation eines Konflikts zwischen Kassen und Trägern. Der ASB fordert eine dauerhafte Lösung.
Zum 30. Juni 2026 scheidet die Bundesvorständin Sozialpolitik, Elke Ronneberger, aus dem dreiköpfigen Spitzengremium der Diakonie Deutschland aus. Nach Angaben des Spitzenverbands gehen damit strukturelle Veränderungen einher.
Zum 1. Juli 2026 wird Frank Kockel neuer Geschäftsführer und kaufmännischer Leiter des Diakonischen Werks Hannover. Damit steigt der Abteilungsleiter an die Spitze des Unternehmens auf.







