Dokumentation mit KI entlasten

Der digitale Assistent von Ficus hilft bei der Dokumentation. Die KI ist speziell auf die Anforderungen von Reha-Kliniken zugeschnitten.

Über Vostel.de verbinden sich Freiwillige und Unternehmen mit gemeinnützigen Organisationen. Was als Idee für ein Hostel begann, wurde eine der größten Vermittlungsplattformen fürs Ehrenamt.

Die Software-Plattform Daphos.ai erkennt Bedarfe und Risiken von Sozialunternehmen. Dabei setzt sie auf datenschutzkonforme selbstentwickelte KI.

Eingliederungshilfeträger können mit dem Bewoplaner ihre Geschäftsprozesse organisieren. Ein ergänzendes Produkt dient als Kommunikationsraum für Mitarbeitende und Klienten.

Über das HzE-Portal finden Jugendämter schneller passende Einrichtungen für die von ihnen betreuten jungen Menschen. Träger der Jugendhilfe können ihr Anfragemanagement steuern.

Die KI-Agenten von Dianovi helfen bei der Abrechnung und Fallsteuerung. Ambulanzen und Notaufnahmen setzen das Produkt ein.

Die dreieckigen Kissen des Start-ups Majimo unterstützen Pflegebedürftige bei der schonenden Haltung im Bett und Rollstuhl. Das Produkt wurde für den Einsatz in der professionellen Pflege entwickelt.

Das Start-up HeyCarla verbessert die Verwaltung von Alltagshilfe- und Betreuungsdiensten. Die Software spart durchschnittlich 15 Minuten pro Einsatz.

Das Start-up Vrblick hat ein Virtual Reality-System entwickelt, das Senioren virtuelle Ausflüge in die Vergangenheit ermöglicht. Die Technik wurde speziell für Plegesettings entwickelt.

Das Start-up Curevision hat ein KI-gestütztes System entwickelt, das Wunden ohne Berührung analysiert. Es unterstützt Pflegekräfte besonders bei der Versorgung chronischer Verletzungen.

Das Start-up Medikit bietet eine Mitarbeiter-Plattform zur schnelleren Organisation in Gesundheitseinrichtungen. Die Idee kam ursprünglich aus einer anderen Branche.

Die App Nonu hilft Menschen ohne zeitliche Orientierung, Tagesabläufe besser zu verstehen. Die Idee entstand in der Jugend- und Eingliederungshilfe.