Zwei Hammer Krankenhäuser haben fusioniert
Das Evangelische Krankenhaus Hamm und das katholische St. Marien-Hospital haben unter dem Dach der Johanniter fusioniert. Das neue Unternehmen sei einer der größten Arbeitgeber in der Ruhrgebietsstadt.
Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan des Krankenhauses Salem zugestimmt. Eine andere Klinik der Evangelischen Stadtmission Heidelberg muss dagegen schließen.
Das Alexander-Stift schließt Ende Juli 2025 seine Pflegeeinrichtung in Lorch. Die Tochter der Diakonie Stetten sieht sich trotz hoher Nachfrage dazu gezwungen.
Die Nürnberger Krankenhäuser Martha-Maria und St. Theresien haben sich zusammengeschlossen. In einigen Bereichen arbeiten sie bereits eng zusammen.
Das Sozialunternehmen Diakovere will keine genaueren Angaben zu den Gründen für die Erhöhung seines Defizits im Jahr 2023 machen. Der Jahresabschluss 2022 gibt Hinweise auf Risiken.
Die Servicetochter Diadema der Diakonie im Oldenburger Land kann ihr Geschäft fortführen. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt.
Die Diakonie Kempten Allgäu und die Diakonie Memmingen planen einen Zusammenschluss. Die Fusion soll beiden Partnern mehr Fachwissen bringen.
Das CJD hat 37 schwerst- und mehrfachbehinderte Kinder aus der Ukraine aufgenommen. Der Träger reagierte damit auf eine Anfrage aus der Politik.
Die Diakonie Wassertrüdingen muss 1,2 Millionen Euro Fördermittel an die Regierung von Mittelfranken zurückzahlen. Jetzt steht der Träger vor dem finanziellen Ruin.

Die evangelische Kirche und die Diakonie stellen vier Millionen Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe bereit. Die Soforthilfen werden über das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe verteilt.

Das Diakonische Werk Bonn und Region bietet Unwetterbetroffenen Wohnraum und seelsorgerliche Leistungen an. Kinder hätten teilweise traumatische Erlebnisse hinter sich, sagt Marion Schaefer, Geschäftsleiterin des Werks.
Eine Schwangerenkonfliktberatung des Diakonischen Werks Trier und Simmern-Trarbach in Wittich ist beim Hochwasser überflutet worden. Die Beratung findet digital weiter statt.