Thomas Moesta

Der Reformer Thomas Moesta will Diakovere für die Krankenhausreform rüsten. Dafür stellt der neue medizinische Geschäftsführer die Medizinstrategie des Hannoveraner Konzerns um. „Wir müssen unsere Stärken ausbauen“, sagt Moesta.…

Der Optimist Bevor Christoph Müller-Masiá zu den Maltesern wechselte, legte er eine vorbildliche Karriere in der Finanzwirtschaft hin. Er startete bei einer Strategieberatung, war dann Bereichsleiter bei der IKB Deutsche…

Der Taktiker Christoph Nolting kennt die Fallstricke im Finanzwesen. „Kostenträger kommen oft mit neuen Ideen, um Geld zu sparen oder später zu zahlen“, sagt der neue Finanzvorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Um…

Der Optimierer Friedrich von Schönfeld hat eine Mission. Der neue Finanzvorstand will sich beim Deutschen Caritasverband mit seinen rund 740.000 Beschäftigten in den Mitgliedsorganisationen dafür einsetzen, dass „unsere…

Der Begleiter Christoph Seese setzt in seinem neuen Job zwei Schwerpunkte. Um Teilhabe und Würde finanzierbar zu machen, will der Vorstand der Hamburger Martha Stiftung „die Sprache der Ökonomie ebenso beherrschen wie die der…

Der Personaler Frank Thörner-Tamm will den Menschen in den Fokus stellen. Wenn Krankenhäuser ihre Strategien und Prozesse stets vom Patientennutzen her denken, würden sie auch gute Versorgungsformen anbieten, meint der neue…

Die Pionierin Dass sie als erste Frau die Diakonie Hochrhein leitet, ist für Anne Wendler ein Zeichen des Aufbruchs. Das sei keinesfalls klar gewesen, als sie vor 13 Jahren bei dem Diakonischen Werk an der Grenze zur Schweiz…

Die Software-Plattform Daphos.ai erkennt Bedarfe und Risiken von Sozialunternehmen. Dabei setzt sie auf datenschutzkonforme selbstentwickelte KI.

Eingliederungshilfeträger können mit dem Bewoplaner ihre Geschäftsprozesse organisieren. Ein ergänzendes Produkt dient als Kommunikationsraum für Mitarbeitende und Klienten.

Der Rettungsdienst soll ein eigener Leistungsbereich im SGB V werden. Doch das birgt Konfliktpotenzial. Die Akteure streiten über Vergütung, Zuständigkeiten und Finanzierung.

Die Reform der Notfallversorgung muss den Rettungsdienst stärken, nicht belasten, fordert Kevin Grigorian von den Johannitern. Digitalisierungschancen und Versorgungsqualität dürften nicht durch neue Bürokratie verspielt werden.

Der Gesetzgeber muss bei der Reform des Rettungsdienstes dessen Rolle in der Gefahrenabwehr schützen, mahnt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. Sonst drohten bewährte Strukturen und ehrenamtliche Stärke Schaden zu nehmen.