Zusammen die Versorgung verbessern
Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge ist eine Kooperation mit anderen Häusern eingegangen. Das soll mehr Patienten bringen und Kosten sparen.
Zu Beginn der Coronapandemie hat die Branche nach Innovationen gesucht, um die Auswirkungen der Krise zu mindern. Der WirVsVirus-Hackathon hat neue Lösungen auf den Weg gebracht.

Das BRK hat die Pandemie genutzt, um eine neue App einzuführen. Mitarbeitende und Führungsebene rücken näher zusammen als je zuvor.

Während der Coronakrise sind viele Vernetzungsangebote ausgefallen. Wie Führungskräfte Alternativen zur Kontaktpflege gefunden haben, erläutert Digitalisierungsexperte Christian Müller.
Während der Coronakrise treffen sich Studierende des RheinAhrCampus online mit potenziellen Arbeitgebern. Träger gewinnen so künftige Führungskräfte.
Die Coronakrise hat auch Förderstiftungen getroffen. Ein Initiativkreis aus der Stiftungslandschaft hat sich spontan zusammengefunden, um digitale Zusammenarbeit zu fördern.

Die Coronapandemie sorgt für viel digitalen Austausch. Die Krise beschleunigt den Trend zu moderner Kommunikation. Doch auch Offline setzt die Branche auf effektive Formen der Kooperation.
Prävention kann Quellen von Fehlern und Gefahren für Patienten minimieren. Ein elektronischer Helfer soll Infektionsketten in Kliniken frühzeitig erkennen.

Fehler in der Altenpflege oder im Krankenhaus können fatale Folgen haben. Doch statt auf Sanktionen sollte das Management auf Transparenz setzen. Eine offene Fehlerkultur minimiert Risiken und befördert Innovation.

Die Führung bestimmt, wie offen in einem Unternehmen kommuniziert wird. Vorgesetzte sollten auch größere Fehltritte zugeben, sagt Wirtschaftspsychologe Michael Frese.

Über Fehler zu sprechen, erfordert Vertrauen. Experten der Lufthansa bringen Mitarbeitenden in Kliniken bei, mehr Offenheit zu fördern.

Transparenz ist Bedingung für eine positive Diskussionskultur. So ermutigen Führungskräfte ihre Mitarbeitenden, Fehler offen anzusprechen.