Nützliche Spielereien

Die Digitalisierung wird weniger Personal in Produktion und Verwaltung nötig machen. In der Sozialbranche wird sie die Arbeit dagegen immens erleichtern. Experimentieren lohnt sich.
In schwierigen Situationen muss das Tagesgeschäft weitergehen. Mit dem richtigen Krisenmanagement gelingt das.
Die Caritas Bamberg hat einen Hackathon veranstaltet. Sie verspricht sich davon Inspiration für die Digitalisierung.
Die Caritas München und Freising arbeit orientiert am Sozialraum. Das hat Auswirkungen auf die Strukturen des Verbands.
Der DRK Kreisverband Stuttgart hat ein Pflegeheim in ambulantes Wohnen überführt. Grundlage ist eine neue Kalkulation.
Sozialunternehmen müssen sich mehr am Kunden orientieren. Mit Agilität hat die AWO Schleswig-Holstein das erreicht.
Der Paritätische Berlin arbeitet mit Social Start-ups zusammen. Die Kooperationen regen den Verband zu neuen Arbeitsmethoden an.
Die Diakonie Lahn Dill hat sich agil aufgestellt. Bei einer Bestandsaufnahme kamen auch die Probleme schonungslos auf den Tisch. Wie das Unternehmen Herausforderungen gemeistert und seine Resilienz verbessert hat.
Die ambulante Versorgung von Erwachsenen mit Behinderung stößt häufig an ihre Grenzen. Mit überschaubaren Investitionen hat die St. Lukas-Klinik der Stiftung Liebenau für sie ein neues Angebot geschaffen.

Das Bundesteilhabegesetz stellt Träger vor Herausforderungen. Die Caritas Wohnen in Paderborn hat schon vor Inkrafttreten neue Fachbereiche gegründet.

Neue Gesetze, Digitalisierung, demografischer Wandel – Sozialunternehmen müssen ständig für Anpassung sorgen. Um angemessen auf Veränderungen zu reagieren, brauchen sie eine vorausschauende Planung.
Ein internes System zur Kontrolle kann im Vorfeld vor Betrug schützen. Das sind die sechs wichtigsten Bestandteile.