Misserfolge zelebrieren
Ein neues Format aus Mexiko wagt ein Experiment. Chefs und Mitarbeitende erzählen in Fuckup Nights auf der Bühne von ihren größten Pleiten.

Eine offene Kommunikation im Team hilft, Fehler zu reduzieren. Ein Diskussionspapier der AWO Brandenburg soll Mitarbeitende in Kitas motivieren, bei Fehlverhalten nicht wegzusehen.
Scheitern gilt in der Start-up-Szene als Katalysator. Eine App-Gründerin zeigt, welche Lehren sie aus dieser Erfahrung gezogen hat.
Eine offene Fehlerkultur funktioniert nicht ohne Kontrolle. Aufsichtsgremien erfüllen die gewachsenen Anforderungen nur, wenn sie sich professionalisieren.
Ein Werkzeug aus der Luftfahrt macht Kliniken sicherer. Mitarbeitende der München Klinik können über ein anonymes Meldesystem auf Fehler hinweisen.
Unternehmen mit viel Geld auf dem Konto müssen Negativzinsen berappen. Die SRH Holding hat einen Weg gefunden, die Zahlungen an die Hausbank zu verringern.
Die Berliner Stadtmission hat ein Seniorenzentrum mit Eigenkapital und Krediten gebaut. Über eine staatliche Förderung hat sie die Kosten für Bewohner reduziert.
Viele Privatpersonen wollen nach ihrem Tod mit dem eigenen Vermögen einen karitativen Zweck erfüllen. Die Caritasstiftung im Erzbistum Köln erschließt für verschiedene Treuhandstiftungen neue Geldquellen.
Investitionen sind im Umfeld niedriger Zinsen leichter zu finanzieren. Die AWO Schleswig-Holstein und die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel geben Einblick in ihre Vorhaben.
Zusätzlich zu niedrigen Zinsen behindern hartnäckige Mythen der Kapitalanlage die Geldanlage kleiner, ehrenamtlich geführter Stiftungen. Die SOS-Kinderdorf-Stiftung räumt mit drei falschen Erzählungen auf.
Anleger können am Kapitalmarkt den Wert ihres Vermögens erhalten. Branchennahe Banken bieten mit Fonds aus Aktien, Anleihen und Immobilien sinnvolle und renditesichere Anlagen.
Mit Kapitalanlagen lässt sich soziale Wirkung erzielen. Ein neuer Fonds reduziert das Risiko für Investments in aufstrebende Social Start-ups.