Probleme klar benennen
Die Diakonie Lahn Dill hat sich agil aufgestellt. Bei einer Bestandsaufnahme kamen auch die Probleme schonungslos auf den Tisch. Wie das Unternehmen Herausforderungen gemeistert und seine Resilienz verbessert hat.
Die ambulante Versorgung von Erwachsenen mit Behinderung stößt häufig an ihre Grenzen. Mit überschaubaren Investitionen hat die St. Lukas-Klinik der Stiftung Liebenau für sie ein neues Angebot geschaffen.

Das Bundesteilhabegesetz stellt Träger vor Herausforderungen. Die Caritas Wohnen in Paderborn hat schon vor Inkrafttreten neue Fachbereiche gegründet.

Neue Gesetze, Digitalisierung, demografischer Wandel – Sozialunternehmen müssen ständig für Anpassung sorgen. Um angemessen auf Veränderungen zu reagieren, brauchen sie eine vorausschauende Planung.
Ein internes System zur Kontrolle kann im Vorfeld vor Betrug schützen. Das sind die sechs wichtigsten Bestandteile.
Thyssenkrupp schafft mit fünf einfachen Grundsätzen mehr Aufmerksamkeit für Compliance. Freigemeinnützige Träger können sich für ihre Kommunikation etwas abschauen.
Die Aufsicht kontrolliert das operative Geschäft. Diese fünf Bereiche sollten die Räte näher in den Blick nehmen.
Die Finanzierung von Projekten über öffentliche Fördermittel ist verlockend. Doch es gibt Fallstricke.
Die Gemeinnützigkeit stellt hohe Anforderungen. Die Malteser haben ein eigenes System eingeführt, um bei der Abgabe von Steuern nichts falsch zu machen.
Die St. Franziskus-Stiftung Münster erledigt den Einkauf für ihre Krankenhäuser über ein eigenes Logistikzentrum. Ansprüche des Gesetzgebers steigern den Aufwand bei der Einhaltung von Regeln.
Regelverstöße können gravierende Konsequenzen für Einrichtungen haben. Die Gefahren unterscheiden sich nach Hilfefeld.
Die Kultur im Unternehmen entscheidet, ob sich alle an die Regeln halten. Compliance-Experte Florian Engl sagt, worauf Träger achten müssen.