Lebensumfeld systematisch einbeziehen
Der Sozialraum wird immer mehr zur Bezugsgröße. Die Johannes-Diakonie Mosbach zeigt, wie sich die Umgebung der Hilfesuchenden berücksichtigen lässt.
Bei der Digitalisierung des Rechnungswesens haben viele Sozialunternehmen Nachholbedarf. Die AWO Bielefeld nutzt eine Software, die Abläufe automatisiert.
Die Pflegeheime der Benevit-Gruppe setzen auf das WG-Modell. Pflegekräfte arbeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern als Gemeinschaft zusammen.

Das St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau greift für die Optimierung der Organisation auf die Kreativität seines Personals zurück. Beschäftigte nutzen diese Möglichkeit zur Verbesserung und werden für umgesetzte Vorschläge prämiert.
Das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift will Fachkräfte anlocken. Dafür geht die Personalabteilung neue Wege und schaut auf andere Branchen.
Die Paulinenpflege Winnenden setzt eine umfangreiche Digitalisierungsstrategie um. Dabei ist ihr vor allem die Motivation der Mitarbeitenden wichtig.
Der Kita-Träger Fröbel hat viel Erfahrung mit Veränderungen in der pädagogischen Arbeit. Die Einführung einer externen Evaluation sorgt für einen Wechsel der Perspektive.
Träger bündeln mit Fusionen ihre Kräfte und verbessern die Qualität von Angeboten. Zwei Unternehmen berichten von ihren Erfahrungen.
In der Coronakrise hat das DRK einen virtuellen Elterncampus entwickelt. Die Plattform ist mehr als eine Notlösung.

Die Evangelische Heimstiftung setzt seit zwei Jahren ein bundesweit einmaliges Pflegekonzept um. Die neue Organisation des Arbeitsalltags schafft viele Freiräume.
Der Träger Westfalenfleiß muss das BTHG umsetzen. Dabei verfolgt er eine Strategie der kleinen Schritte.

Unternehmen müssen anpassungsfähig sein, um in einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt zu bestehen. Dafür können sie viele Wege gehen. Doch erfolgreicher Wandel gelingt nur, wenn die Beteiligung von Mitarbeitenden Priorität hat.