Anziehend wirken

Sozialunternehmen nutzen viele Strategien für die Suche nach Nachwuchs und Fachkräften. Die Digitalisierung wird dabei immer wichtiger.
Auch in der Arbeitswelt ist Gerechtigkeit ein wichtiger Wert. Doch in diakonischen Unternehmen sucht man sie oft vergebens, meint Mitarbeitervertreter Siegfried Löhlau.

Im April 2018 berichteten wir über die Plattform Careship, die Helfer für Pflegebedürftige vermittelt. Das Start-up will sein Angebot weiter ausbauen.
In vielen Einrichtungen gehört das Fax noch zum Alltag. Mit Lifetime können Gesundheitseinrichtungen Befunde untereinander per Software teilen.
Für die Abrechnung ihrer Leistungen in Schulen nutzt die AWO Oberbayern eine Anwendung in der Cloud. Die Mitarbeitenden entlastet das.
Viele Einrichtungen können Leistungen nicht mehr persönlich erbringen. Eine Plattform der Caritas hilft Beschäftigten, Beratungen online abzuwickeln.
Die Wasserwacht Bayern stellt ihren Gliederungen verschiedene Kennzahlen online bereit. Die Organisation der verschiedenen Funktionsebenen fällt damit leichter.
Der Wir-Vs-Virus-Hackathon war der größte seiner Art. Jetzt sollen aus den Ideen Produkte werden.
Das Start-up Mitunsleben unterstützt mit dem Portal Pflegesterne die Vernetzung ehemaliger Pflegekräfte und Einrichtungen. Langfristig soll die Plattform zu einer Online-Community für die Branche werden.
Die Einschränkungen der Coronakrise zwingen viele Beschäftigte ins Homeoffice. Der Paritätische Gesamtverband gibt Einblicke in seinen digitalen Werkzeugkoffer.
Die Asklepios-Tochter Minddistrict bietet in der Coronakrise online psychotherapeutische Unterstützung. Sie hilft auch bei Belastungen im Homeoffice.
Digitalisierung funktioniert nur mit den richtigen Voraussetzungen. Bei ihren Mitarbeitenden müssen Unternehmen Bereitschaft für den Wandel herstellen.