Gerd Ascheid ist neuer Landesvorsitzender

Gerd Ascheid ist seit 10. November Landesvorsitzender der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen. Sein Vorgänger, Uwe Schummer, war im September 2018 zurückgetreten.

Gerd Ascheid ist seit 10. November Landesvorsitzender der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen. Sein Vorgänger, Uwe Schummer, war im September 2018 zurückgetreten.

Seit 1. November ist Kristian Gäbler Geschäftsführer der Lebenshilfe Erlangen. Sein Vorgänger Stefan Müller unterstützt ihn noch bis März und beginnt anschließend die passive Phase der Altersteilzeit.

Der Baden-Württembergische Landesverband für Prävention und Rehabilitation (BWLV) hat mit Wolfram Schottler seit 1. September einen neuen Geschäftsführer. Sein Vorgänger Christian Heise ist in Rente gegangen.

Seit 1. Oktober hat die Lebenshilfe Grafenau mit Helmut Denk einen neuen Geschäftsführer. Sein Vorgänger Ferdinand Killinger unterstützt Denk in der Übergangsphase und geht Ende des Jahres in Rente.

Alexander Künzel arbeitet seit über 30 Jahren in der Bremer Heimstiftung. Sein Lebenswerk ist ein ambitioniertes Projekt: Der Ellener Hof soll der Prototyp für das Quartier der Zukunft sein.

Mit Christoph Seese hat der Paritätische Kreisverband Hameln-Pyrmont seit 1. September einen neuen Geschäftsführer. Sein Vorgänger, Olaf Heilig, ist als Vorstandsvorsitzender zur Lebenshilfe Lemgo gewechselt.

Rolf Zettl wird zum 1. Januar 2019 kaufmännischer Geschäftsführer des Robert Bosch Krankenhauses in Stuttgart. Er folgt auf Ullrich Hipp, der nach 28 Jahren in Rente geht.

Mit Eva Haas und Jan Wulf-Schnabel hat die Stiftung Drachensee ab 1. Januar 2019 einen neuen Vorstand. Der bisherige Vorstand, Klaus Teske, geht in den Ruhestand.

Michael Auen ist seit 20. Juli Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung. Der Diplom-Sozialpädagoge tritt die Nachfolge von Norbert van Eickels an, der in den Ruhestand gegangen ist.

Olaf Heilig ist seit 1. September Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Lemgo, wie das Lokalblatt Deister- und Weserzeitung berichtet. Seine Vorgängerin, Irene Priebe-Wiethaup, ging nach 37 Dienstjahren in Rente.