Krankenhausbetrieb digitalisieren

Markus Horneber begann seine Karriere in der Sozialwirtschaft als Quereinsteiger. Als Vorstandsvorsitzender von Agaplesion gilt er heute als Vorreiter der Digitalisierung.

Thomas Eisenreich bringt Menschen mit Ideen zusammen. Daraus entstehen oft fruchtbare Kooperationen und kreative Projekte, wie zum Beispiel eine Internetplattform für soziale Dienstleistungen.

Zwei Leidenschaften treiben Christian Dopheide an: Unternehmertum und Kirche. In der Diakonie hat der Pfarrer beides zusammengebracht und damit einen Reformprozess angestoßen.

Mit dem Intra Lab der Inneren Mission Darmstadt will Klaus Bartl die Wohlfahrt kreativer machen. Die Inspiration dazu bekam er während seiner Zeit als Berater.

Die Wichern Diakonie Frankfurt/Oder hat seit 1. September einen neuen Vorstand. Kai Stähler folgte auf Matthias Kube, der zum 30. November in den Ruhestand geht.

Das Diakoniewerk Halle hat mit Christian Beuchel ab 1. Dezember einen neuen theologischen Vorstand und Rektor. Die Stelle war sechs Jahre vakant.

Martin Seehase ist ab 1. Juli 2019 Vorsitzender der Geschäftsführung der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie. Er ist Nachfolger von Georg Kallsen, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt.

Nico Vogel ist seit 1. September Geschäftsbereichsleiter beim diakonischen Sozialunternehmen Fliedners. Er tritt in die Fußstapfen von Barbara Weigel, die in den Ruhestand gegangen ist.

Tobias Kindt ist seit 1. Juni Geschäftsführer des Diakonischen Werks Ostprignitz-Ruppin. Sein Vorgänger, Werner Böhm, ist in den Ruhestand gegangen.

Mit Luise Hölscher hat die SRH Holding seit 1. September ein neues Vorstandsmitglied. Sie folgte auf Hans-Joachim Eucker, der nach 31 Dienstjahren in den Ruhestand ging.

Ab 1. Oktober ist Marc Sterzel kaufmännischer Geschäftsführer des Diakomed Diakoniekrankenhauses Chemnitzer Land. Sein Vorgänger, Stephan Lazarides, wechselt zur Diakonie Sachsen.

Corinna Deininger übernimmt zum 1. September die Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm. Ihre Vorgängerin, Sigrun Rose, wechselt nach 20 Dienstjahren zur Bruderhausdiakonie nach Württemberg.