Landgericht eröffnet Betrugsverfahren
Das Frankfurter Landgericht hat ein Betrugsverfahren gegen ehemalige Führungskräfte der AWO Kreisverbände Frankfurt am Main und Wiesbaden eröffnet. Ein möglicher weiterer Prozess steht noch im Raum.
Das Frankfurter Landgericht hat ein Betrugsverfahren gegen ehemalige Führungskräfte der AWO Kreisverbände Frankfurt am Main und Wiesbaden eröffnet. Ein möglicher weiterer Prozess steht noch im Raum.
Vor gut einem Jahr hat der AWO Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe seine Insolvenz überwunden. Nun will der Träger ein neues Geschäftsfeld erschließen.
Der Ex-Vorstandsvorsitzende der AWO Frankfurt will gegen seine Kündigung vor Gericht ziehen. Sein Anwalt bezeichnet die Vorwürfe als schwach.

Die AWO Frankfurt hat sich von ihrem Vorstandsvorsitzenden getrennt. Verstöße gegen die AWO-Compliance-Regeln stehen im Raum.
Das Frankfurter Landgericht hat einen ehemaligen Geschäftsführer der ‚AWO Protect‘ zu einer Haftstrafe verurteilt. Auch eine Ex-Verwaltungsleiterin muss ins Gefängnis.
Das Wiesbadener Landgericht hat einen ehemaligen Sozialdezernenten der hessischen Landeshauptstadt verurteilt. Er habe Geld für zwei Scheinarbeitsverhältnisse kassiert.
Das Erdinger Amtsgericht hat das Verfahren gegen zwei ehemalige Verantwortliche des AWO Kreisverbandes eingestellt. Die Beweislast hätte nicht ausgereicht.
Bei einem AWO Regionalverband stehen Vorwürfe körperlicher Grenzüberschreitungen im Raum. Der Thüringer Landesverband will das in einem Revisionsverfahren klären lassen.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt erhebt Anklage gegen drei ehemalige Führungskräfte der AWO Kreisverbände Frankfurt und Wiesbaden. Die Vorwürfe sind weitreichend.
Der AWO Kreisverband Hof Stadt und Land muss laut einem Medienbericht in die Insolvenz. Er habe sich beim Betrieb einer Großküche verkalkuliert.

Mit künstlicher Intelligenz will die AWO Thüringen Mitarbeitende entlasten und sie zu neuen Ideen motivieren. Dazu hat sie nun ein Tochterunternehmen gegründet.
Durch die Insolvenz der AWO Wiesbaden mussten die Mitarbeitenden auf eine Jahressonderzahlung verzichten. Einen Teil des Geldes will der Verband nun nachzahlen.