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Verdächtigungen
Aktualisiert am 29.04.2021 - 15:54

Geld, Gier und Gerüchte

Führungskräfte und Mitarbeitende sozialer Einrichtungen geraten häufig in den Fokus von Ermittlungen. Das kann gravierende Folgen für sie haben – selbst wenn sich der Verdacht nicht bewahrheitet.

Ein Geschäftsführer, der mit gefälschten Rechnungen Millionen veruntreut haben soll. Eine Führungsspitze, die sich mit dubiosen Immobiliengeschäften selbst bereichern wollte. Ein Mitarbeiter, der im Verdacht steht, Menschen mit Behinderung sexuell missbraucht zu haben. Und ein Einrichtungsleiter, dem Gewalt gegenüber Jugendlichen vorgeworfen wird.

Mit diesen und anderen Verdächtigungen sahen sich Träger von Einrichtungen in den vergangenen Jahren konfrontiert. Nicht alle erwiesen sich als wahr. Für medialen Wirbel sorgten sie dennoch. Zudem haben negative Schlagzeilen oft langfristige Folgen für betroffene Personen und Unternehmen. Das ist besonders schwerwiegend, wenn sich eine Vermutung im Nachhinein als falsch herausstellt. Doch wie oft ist das überhaupt der Fall? Wie viele Beschuldigungen enden mit einer handfesten Verurteilung? Und wie häufig löst sich ein Verdacht bei genauer Prüfung in Luft auf?

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