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Volker Hielscher
Aktualisiert am 04.09.2020 - 05:52

Die Krise hat die soziale Arbeit neu legitimiert

Volker Hielscher, wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des Instituts für Sozialforschung und Sozialwirtschaft, über die Lehren aus der Coronakrise für soziale Einrichtungen und Mitarbeitende sowie bleibende Veränderungen.

Die Coronapandemie hat die Sozialwirtschaft als Dienstleistungsbranche in besonderem Maße getroffen. Was hat sie offenbart?
Die Pandemie ist eine neue gesellschaftliche Krisensituation. Für ihre Bewältigung gab es bisher kaum Routinen und Erfahrungswerte. Sie lässt zudem die Probleme sozialer Ungleichheit wie durch ein Brennglas hervortreten und verstärkt soziale Problemlagen. Denn die gesundheitlichen Risiken und auch die Folgen der Maßnahmen zum Infektionsschutz sind zwischen den Bevölkerungsgruppen ungleich verteilt. Von daher sind die sozialen Dienste in besonderer Weise durch Corona betroffen, sowohl was die Entwicklung der Hilfebedarfe als auch die Arbeitsbedingungen der Dienste anbelangt.

Lesen Sie das gesamte Interview in unsereraktuellen Ausgabe.

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