Ausgabe 07/2006
Risikomanagement: Kalkuliertes Risiko

Ausgabe 07/2006
Eine Studie der Fachhochschule Nordhausen und der Unternehmensberatung Contec zeigt: Die meisten Einrichtungen arbeiten, ohne ihr Geschäft und das Umfeld systematisch zu beobachten. Eine riskante Strategie. Dabei haben fast alle die Grundlagen für ein effektives Risikomanagement schon gelegt.
NACHRICHTEN
| 2 | DGB und Zeitarbeitsunternehmen vereinbaren Mindestlohn, Verwaltungsgericht stoppt Stiftung Liebenau, Bremer Stiftung Friedehorst gründet Gymnasium, VzE und Alexianerbrüder gründen Projektgesellschaft für strategische Allianz, Piloteinrichtungen für Familienzentren in NRW bestimmt, Kommentar, Personalien, Kurzmeldungen |
SCHWERPUNKT
| 6 | Risikomanagement: Die wichtigsten Bausteine für eine effiziente Strategie |
| 7 | Studie: Wie weit die Träger wirklich sind |
| 8 | Praxisbeispiel I: Umfangreiches System maßvoll angepasst |
| 9 | Checkliste für die Einführung |
| 10 | Praxisbeispiel II: Bauchgefühl systematisch erfassen |
| 10 | Risiko-Identifikation und -Bewertung |
| 12 | Praxisbeispiel III: Szenarien entwerfen - Zukunft ableiten |
HINTERGRUND
| 13 | Expansion: Was sich Träger von ihrem Engagement in Osteuropa versprechen |
| 15 | Geld für den Aufbau Ost |
BEST PRACTICE
| 16 | Ambulante Pflegedienste: In Hamburg haben sich die Diakoniestationen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und bauen systematisch ihre Markposition au |
RECHT
| 19 | Richtlinien für den ermäßigten Mehrwertsteuersatz bei Integrationsprojekten, Zulässige Wochenarbeitszeit beträgt auch bei Alt-Tarifverträgen 48 Stunden |
SERVICE
| 20 | Wettbewerb „Deutschlands bester Arbeitgeber in der Gesundheitsbranche“, Preis für gute Internetauftritte, Wirtschaft hilft Helfern, Zinskonditionen im Vergleich, Seminare und Tagungen. |