Ausgabe 02/2008
Public Private Partnership: Alles aus einer Hand

Ausgabe 02/2008
Die Öffentliche Hand betraut mit Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Rathäusern, Schulen oder Gefängnissen zunehmend private Unternehmen. Inzwischen werden auch Krankenhäuser, Altenheime oder Kitas im Verbund mit der Privatwirtschaft saniert und errichtet. Taugt das Modell auch für freigemeinnützige Träger? Die Ersten haben bereits Erfahrungen gemacht.
NACHRICHTEN
| 4 | Beschäftigte von Caritas und Diakonie fordern acht Prozent mehr Lohn, öffentlich-rechtliche Kliniken erwarten Trägerwechsel, DRK-Verbände gründen gemeinsame Rettungsgesellschaft, erstes grenzüberschreitendes Wohn- und Pflegehaus |
| 5 | Zwölf Prozent mehr Kinder unter drei in Tagesbetreuungen, neue BFS-Studie zu Leistungsentgelten, Deutsche Fonds Holding investiert in Augustinum-Wohnstift |
| 6 | Neuer Kita-Verband in Hamburg, Anzahl der Gastpatienten in Kliniken steigt weiter, Behinderdenhilfe in NRW bündelt Kräfte, hohes Arbeitspensum bei Führungskräften |
SCHWERPUNKT
| 8 | Public Private Partnership: Die Öffentliche Hand überträgt Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Immobilien zunehmend Privatunternehmen. Warum das All-inclusive-Modell auch für freigemeinnützige Träger eine Option sein kann |
| 12 | Sieben Schritte zum Erfolg: Die wichtigesten Kriterien für erfolgreiche PPP-Projekte kompakt im Überblick |
HINTERGRUND
| 14 | Spenden: Trotz Mehrwertsteuererhöhung und einer Nullrunde für Rentner blieb die Mildtätigkeit der Deutschen auf Vorjahresniveau - die Gewinner und Verlierer |
| 16 | So buchen Organisationen Spenden richtig |
| 18 | Kolumne: Warum die soziale Kompetenz von Mitarbeitern der Grundstein für Erfolg im Wettbewerb ist |
| 19 | Kinder-und Jugendhilfe: Die öffentlichen Mittel sind so hoch wie nie zuvor und werden weiter steigen. Erste Erziehungscamps sind in Planung |
| 20 | Personal: Die Zahl der Zivis hat sich in den letzten sechs Jahren halbiert. Träger entwickeln Konzepte, um die personellen Lücken zu schließen |
| 22 | Wettbewerb: Die Geschäftspolitik der Evangelischen Heimstiftung stößt im Verband auf Ablehnung. Die Diakonie Württemberg bemüht sich um die Quadratur des Kreises |
RECHT
| 24 | Urteile: Finanzamt hat vollständigen Zugriff auf EDV, Vereinstöchter haften nicht für Verbindlichkeiten der Mutter, Vereinssatzung muss einmalige Umlage regeln, keine Haftungserleichterung für gemeinnützige Stiftungen |
SERVICE
| 24 | Bis zu 75 Prozent Zuschüsse für die Einstellung von Arbeitslosen, neuer Leitfaden zur Veröffentlichung von Bilanzdaten, mit älteren Mitarbeitern fit in die Zukunft, Zuschuss für die Einstellung Langzeitarbeitsloser, Wettbewerbe, Zinsen und Energiepreise im Vergleich |
RUBRIKEN
| 3 | Editorial |
| 7 | Personalien |
| 26 | Impressum |
| 27 | Index, Veranstaltungskalender, Vorschau |