Der verlängerte Arm

Die Bundestagwahl hat die Ansprechpartner im Parlament neu gemischt. Welche Parlamentarier könnten für die Sozialwirtschaft ein offenes Ohr haben? Wohlfahrt Intern hat die Abgeordneten mit sozialer Ader gesucht.

Krankenkassen und Konzerne wollen die Zukunft der Gesundheitsbranche bestimmen. Mit digitalen Pilotprojekten setzen sie Maßstäbe und befeuern den Wettkampf um Innovationen.

In der Diakonie hat der Streit über die künftige Ausrichtung des evangelischen Altenhilfeverbands zum Rücktritt des Vorsitzenden Bernhard Schneider geführt. Ausgestanden ist der Konflikt damit jedoch noch nicht.

Eigentlich sollte das DRK seinen Suchdienst bald einstellen. Doch die starke Flüchtlingsbewegung verhilft dem Angebot aus Weltkriegszeiten zu einer Renaissance.

Besonders Krankenhäuser bewegen sich weiter in einem schwierigen Umfeld. Dennoch konnten sich zahlreiche Sozialunternehmen im Jahr 2016 erneut gut behaupten.

Demografie und veraltete Immobilien zwingen Träger zum Handeln. Heime und Kliniken sanieren dabei möglichst bewohnerschonend. Nach dem Bau greifen die Träger am Markt mit modernen Häusern an.

Flexible Strukturen, kurze Bauzeiten und ein effizienter Betrieb: Der geschäftsführende Gesellschafter der ADK Modulraum setzt voll auf das Bauen mit fabrikfertigen Elementen.

Träger müssen sich rechtzeitig Geld für ihr Bauprojekt sichern. Wie sie Wohnungen verkaufen oder Aufteilermodelle nutzen.

Die Gehälter in typischen Berufen der Sozialwirtschaft haben kräftig zugelegt. Vor allem bei den Erziehern sind die Entgelte im Vergleich am stärksten gestiegen.

Einige Pflegeeinrichtungen begegnen dem Fachkräftemangel mit der Weiterbeschäftigung von Mitarbeitern im Rentenalter. Experten und Träger sind dazu geteilter Meinung.

Markus Horneber sieht Wellness und Digitalisierung als die großen Zukunftstrends der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Im Interview mit Wohlfahrt Intern (Ausgabe 10/17) erklärt der Vorstandsvorsitzende von Agaplesion, wie sich…

Die Pflege muss bei der Digitalisierung dringend aufholen. Darüber waren sich die Teilnehmer der zweiten virtuellen Pflegekonferenz einig.