Das GEPA-Loch

Die neuen Regeln für die Investitionskostenfinanzierung in Nordrhein-Westfalen haben für Pflegeheime tiefgreifende Folgen. Ab 2016 drohen massive Erlöseinbrüche.

Immer wieder sorgen die Berichte der Rechnungshöfe für Aufsehen. Sie haben auch Konsequenzen für die Träger – manchmal jedenfalls.

Die größten DRK Kreisverbände erobern neue Geschäftsfelder. Rettungsdienste und Blutspenden allein sichern nicht mehr die Existenz.

Einrichtungen bauen gezielt Eigenkapital auf, um liquide bei Investitionen zu sein. Bei Sanierungen setzen Heime auf eine höhere Belegungsquote und niedrigere Personalkosten.

Wenn Geschäftsführer und Vorstände neue Ämter antreten, sind die Erwartungen groß und ihre Ankündigungen vielversprechend. Doch viele Vorhaben werden nicht umgesetzt.

Der Verband der Diözesen Deutschlands hat eine Änderung der Grundordnung für kirchliche Arbeitsverhältnisse beschlossen. Doch so revolutionär sind die Neuerungen nicht.

Der Fuhrpark der Zukunft ist sauber und flexibel. Schon heute setzen Sozialunternehmen auf einen kostensenkenden Mix aus eigener Flotte, Mietfahrzeugen und Fahrrädern.

Alternative Antriebe sind in der Mitte angekommen. Für soziale Einrichtungen ist für jeden Bedarf etwas dabei. Die Unterschiede bei Preis und Leistung der sparsamen Modelle sind groß.

Das Klinikum in Freiburg hat Möglichkeiten gefunden, seine Beschäftigten zu motivieren, nicht mit dem Auto zur Arbeit zu kommen.

Moderne Technik und Carsharing drücken die Kosten für den Fuhrpark. Mobilitätsregeln im Unternehmen schaffen klare Verhältnisse.

Leasing ist beliebter denn je. Ausgebuffte Zahlungs-Modelle und Rundum-sorglos-Pakete locken viele Unternehmer. Der Fahrzeugkauf kann sich dennoch lohnen.

Auch für Bereitschaftszeiten gilt der Mindestlohn. Träger und Verbände drängen auf eine Änderung im Gesetz. Doch das Arbeitsministerium will stur bleiben.