Wie gewonnen, so zerronnen

Stiftungen müssen nicht mehr für die Ewigkeit gegründet werden. Doch die zeitliche Befristung hat ihren Preis: den Steuervorteil.

Wirtschaftlich aktive Vereine stehen im Fadenkreuz der Registrierungsbehörden. Die Annerkennung von Vereinskindergärten als gemeinnützig ist gefährdet. Einige Gerichte urteilten in den letzten Jahren jedoch in ihrem Sinne – eine…

Stiftungen dürfen andere Körperschaften bei der Gründung jetzt weitgehender mit Kapital ausstatten. Wahllos dürfen sie ihr Geld aber nicht verteilen.

Persönliche Haftung von Stiftungsvorständen gewinnt an Bedeutung. Die Professionalisierung der Vorstandsarbeit hilft, Haftungsrisiken auch in schwierigen Zeiten zu verringern.

Was die Mitarbeiter der Diakonie in Niedersachsen haben, wollen andere auch: einen Tarifvertrag. Doch kaum eine Landeskirche öffnet den zweiten Weg.

Die Entgelte des TVöD geben bei den Beschäftigten in Kitas den Takt vor. Die Gehälter von AVR und Tarifverträgen in fünf, 15 und 30 Jahren liegen relativ nah beieinander.

Für Kurt Schöffer kommt das Thema Gemeinützigkeit nicht in Frage. Im Wohlfahrt Intern–Interview (Ausgabe 10/15) beschreibt der Geschäftsführer von Auticon die Strukturierung komplexer Daten als ideales Einsatzfeld von Autisten.…

Wie die Freie Wohlfahrtspflege den Flüchtlingen die Hände reicht

Nach dem Willen der Bundesregierung soll in vollstationären Heimen der Eigenanteil für alle Pflegestufen einheitlich sein. Das könnte für die Heime ernste finanzielle Konsequenzen haben.

Das neue Vergaberecht hält viele Erleichterungen für freigemeinnützige Träger vor. Die Freude der Verbände ist dennoch verhalten. Denn Auftraggeber sitzen noch immer am längeren Hebel.

Die EU hatte 2013 neue Richtlinien für die Bilanzierungen verabschiedet. Damit sind Träger ab 2016 verpflichtet, Jahresabschlüsse klarer und transparenter zu gestalten.

Die Neuankömmlinge verlangen der Freien Wohlfahrt einiges ab. Für die Hilfe nutzen sie ihre etablierten Strukturen. Wohlfahrt Intern zeigt, wie Helfer die Aufgaben meistern und wo sie selbst Hilfe brauchen.