Austausch über Grenzen hinweg
Die Lebenshilfe Gifhorn schickt Beschäftigte und Führungskräfte einmal im Jahr nach Frankreich zu einer Partnerwerkstatt. Die Partnerschaft mit einem Träger aus dem Ausland bringt beiden Seiten Vorteile.
Der Caritasverband für die Stadt Köln bündelt seine Angebote in Zentren. Der Verband sowie Kundinnen und Kunden profitieren vom Sozialraum.
Die Volkssolidarität nutzt Kompetenzzentren, um ihre Mitgliedsverbände zu vernetzen. Von dem Format profitiert nicht nur der Bundesverband.
Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge ist eine Kooperation mit anderen Häusern eingegangen. Das soll mehr Patienten bringen und Kosten sparen.
Zu Beginn der Coronapandemie hat die Branche nach Innovationen gesucht, um die Auswirkungen der Krise zu mindern. Der WirVsVirus-Hackathon hat neue Lösungen auf den Weg gebracht.

Das BRK hat die Pandemie genutzt, um eine neue App einzuführen. Mitarbeitende und Führungsebene rücken näher zusammen als je zuvor.

Während der Coronakrise sind viele Vernetzungsangebote ausgefallen. Wie Führungskräfte Alternativen zur Kontaktpflege gefunden haben, erläutert Digitalisierungsexperte Christian Müller.
Während der Coronakrise treffen sich Studierende des RheinAhrCampus online mit potenziellen Arbeitgebern. Träger gewinnen so künftige Führungskräfte.
Die Coronakrise hat auch Förderstiftungen getroffen. Ein Initiativkreis aus der Stiftungslandschaft hat sich spontan zusammengefunden, um digitale Zusammenarbeit zu fördern.

Im Oktober 2019 berichteten wir über den smarten Sensor des Start-ups Caru. Mit einem neuen Produkt will Caru in Einrichtungen für virenfreie Luft sorgen.

Bündnisse schmieden. Kontakte pflegen. Austausch gestalten.

Krankenpflegerin Kathrin Hüster über den Pflegealltag in Coronazeiten, Entlastungsmöglichkeiten und die Aufwertung des Pflegeberufs.