Frank Eibisch

Alter: 54
Arbeitgeber: Ediacon
Funktion: Geschäftsführer
Ausbildung: Diakoniewissenschaft (Diplom), Health Business Administration (Master), Evangelische Theologie

Alter: 54
Arbeitgeber: Ediacon
Funktion: Geschäftsführer
Ausbildung: Diakoniewissenschaft (Diplom), Health Business Administration (Master), Evangelische Theologie

Alter: 60
Arbeitgeber: Sozialwerk St. Georg
Funktion: Vorstand
Ausbildung: Sozialpädagogik und Sozialarbeit (Diplom)

Wie Sozialunternehmen bei Niedrigzinsen ihr Vermögen erhalten und ethisch anlegen

Die Vorsitzende der Fachkommission Integrationsfähigkeit, Derya Çağlar, über Familie, Schule und Träger als Schlüssel für erfolgreiche Integration.

Die Volkssolidarität Bad Doberan/Rostock-Land hat einen Fonds zu verantworten, bei dem viele ältere Mitglieder ihr Erspartes verloren. Nun kämpft der Träger mit Vertrauensverlust und Mitgliederschwund. Der Landesverband versucht,…
Sozialunternehmen erwirtschaften Milliarden. In ihren Führungsetagen sitzen erfahrene Manager und Managerinnen. Sie bestimmen maßgeblich mit, wie in Deutschland gepflegt und betreut wird.

Veraltete Pflegeprozesse und -strukturen, zu wenig Personal, viel zu wenig Bewegung für die Patienten: Als meine beiden Mitgründer und ich vor einigen Jahren erstmals persönlich mit dem Thema Altenpflege in Kontakt kamen, waren…

Unser Start-up Qolware will Senioren, sturzgefährdeten Personen sowie chronisch kranken Patienten mehr Sicherheit und Selbstbestimmtheit im Alltag ermöglichen und so ihre Lebensqualität verbessern. Um das zu erreichen, haben wir…

Geldanlage wird in Zeiten anhaltender Niedrig- und sogar Negativzinsen immer herausfordernder. Wie Anleger den Wert des eigenen Vermögens erhalten und ethische Richtlinien umsetzen.

Das Bundesteilhabegesetz erlaubt es Leistungsträgern erstmals, die Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen zu überprüfen. Sie könnte künftig darüber entscheiden, wer welche Gelder erhält. Was Wirksamkeit ausmacht oder wie sie…
Die neue Qualitätsprüfung in der stationären Pflege nimmt Gestalt an. Sie ist ambitioniert – und kann für die Einrichtungen teuer werden.
Im Rettungsdienst bilden die Tabellenentgelte der freien Wohlfahrt nur einen Teil der Wirklichkeit ab. Tatsächlich haben die Retter mehr Geld in der Tasche.