Aus der Krise lernen

Seit Wochen kämpfen Träger mit den verschiedenen Auswirkungen des Coronavirus. Die Pandemie legt Schwächen offen und fordert Einrichtungen viel ab. Doch sie birgt auch Chancen für die Zukunft.
Die Stiftung Liebenau findet immer wieder Auswege aus dem kirchlichen Arbeitsrecht. Jetzt verhandelt sie sogar mit Verdi. Beobachter fürchten, sie könnte zum Vorbild für andere Träger werden.
Immer mehr gewerbliche Start-ups verfolgen soziale Projekte. Ein Verband kämpft für eine neue Rechtsform und mehr Kooperationen mit der Wohlfahrt. Damit trifft er nicht nur auf offene Ohren.

Ein Investor interessiert sich für Ihr Start-up. Wie stellen Sie Ihr Unternehmen kurz und knackig vor? Tremaze hat es sich zum Ziel gesetzt, zum Standard der digitalen Sozialarbeit in Deutschland zu werden. Mit Tremaze statten…

Ein Investor interessiert sich für Ihr Start-up. Wie stellen Sie Ihr Unternehmen kurz und knackig vor? Voize ist der digitale Sprachassistent für die Pflegedokumentation. Pflegekräfte können die Dokumentation am Smartphone…

Noch nie war es für Beschäftigte so wichtig, Wissen regelmäßig aufzufrischen. Träger werden die Qualifikation ihrer Mitarbeitenden künftig anders vermitteln.

Duos in Führungsetagen sind keine Seltenheit mehr. Teams sollen komplexer werdende Organisationen besser in die Zukunft steuern. Doch für das Gelingen einer mehrköpfigen Führung braucht es ein gutes Miteinander.

Die Schaffung neuer Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose ist ein Meilenstein, sagt Arbeitsmarktexpertin Andrea Raab von der Caritas Köln. Das Gesetz habe jedoch drei Schwachstellen.
Die generalistische Pflegeausbildung hat nicht nur für Auszubildende viel verändert. An Pflegelehrkräfte werden höhere Anforderungen gestellt. Noch bilden das nicht alle Tarifwerke ab.

Im Juni 2018 berichteten wir über Mobile Retter. Das Alarmierungssystem benachrichtigt Ersthelfer, die sich bei Notfällen in der Nähe befinden. In immer mehr Landkreisen ist die App im Einsatz.
Die Caritas Münster hat ihre Onlinepräsenz ausgebaut. Außer über die klassische Face-to-Face-, Telefon- und Mailberatung können Ratsuchende auch per Videochat und Messenger Kontakt aufnehmen.
Vier Social Start-ups stellen sich vor. Ihre Dienstleistungen helfen Sozialunternehmen, sich genauer auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzustellen.