Wirken lassen

Sozialunternehmen messen immer häufiger nach, wie ihre Arbeit wirkt. Sie steigern damit die Qualität ihrer Dienstleistungen und beweisen Mittelgebenden, dass ihr Geld richtig eingesetzt wird.

Für Klaus Schellberg hat Wirkungsorientierung Grenzen. Der Professor für Betriebswirtschaft für Sozialunternehmen rät von einer Analyse jedes Einzel- und Sonderfalls ab.

Die Analyse- und Beratungsgesellschaft Phineo will das Bewusstsein für wirkungsorientierte Arbeit im gemeinnützigen Sektor schärfen. Fünf Beispiele, wie Träger Wirkung erzielen.

Wie die Josefs-Gesellschaft Qualitätsstandards entwickelt

Das Sozialwerk St. Georg erarbeitet Richtlinien per Interview

Wirkungsketten sichtbar machen mit dem Social Reporting Standard

Bei der Reform der Pflegeberufe sind die Helferberufe unberücksichtigt geblieben. Auch bei der Ausbildungsvergütung haben die Assistenzkräfte das Nachsehen.

Die Verhandlungen sind in der Arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie ins Stocken geraten. Die Mitarbeiter blockieren. Neuer Stillstand droht.

Wie Sozialunternehmen und gewerbliche Wirtschaft im Schulterschluss ihre Potenziale voll entfalten

Georg Cremer fürchtet einen einseitigen Machtzuwachs für kommunale Leistungsträger im Zuge der Reform der Kinder- und Jugendhilfe. Im Interview mit Wohlfahrt Intern (Ausgabe 11/16) spricht der Generalsekretär der Caritas auch über…

Kooperationsbündnisse verschiedener Träger und Einrichtungen sollen jungen und benachteiligten Arbeitssuchenden helfen.

Das Familienministerium will die Kinder- und Jugendhilfe umkrempeln. Zwei Paragraphen geben den Kommunen künftig weitreichende Rechte.