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Diakonie Gütersloh
Aktualisiert am 20.11.2014 - 17:44

Weihnachtsgeld nach schweren Zeiten

Die Diakonie im westfälischen Gütersloh hat die wirtschaftlich schweren Zeiten offensichtlich überstanden. Vorstand Björn Neßler freut sich über die Früchte seines Sanierungskurses.

GÜTERSLOH - Gute Positionierungen in den Bereichen der ambulanten Pflege, der Wohngemeinschaften und der Tagespflege, aber auch die Zugeständnisse der Mitarbeiter hätten zu den erneut verbesserten Ergebnissen geführt, so Vorstand Neßler gegenüber der Tageszeitung ‚Die Glocke‘.  

Drittes Mal in Folge schwarze Zahlen

So habe der Verband im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge schwarze Zahlen geschrieben. Ein Grund zur Freude auch für die Beschäftigten: Hatten die Mitarbeiter in den Vorjahren noch auf große Teile des Weihnachtsgelds verzichtet, so können sie sich nun erstmals seit 2007 wieder auf die volle Leistung in diesem Punkt freuen, berichtet die Zeitung.

Eigenkapitalquote vervierfacht

Insgesamt habe die Diakonie Gütersloh im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 12 Millionen Euro erzielt – nach 10,9 Millionen im Jahr davor. Gestiegen seien auch die Ausgaben für das Personal von 8,7 Millionen Euro in 2012 auf jetzt 9,3 Millionen Euro. Schließlich habe es auch bei der Eigenkapitalquote eine Steigerung auf aktuell 41,7 Prozent gegeben. Diese habe 2010 noch bei neun Prozent gelegen, so Neßler. „Damit haben wir ein solide Basis“, so der Vorstand. ols

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