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Diakonie Bayern
Aktualisiert am 14.07.2020 - 16:04

Mitarbeitende erhalten bis zu 2,1 Prozent mehr Gehalt

Die Bezüge der Mitarbeitenden der Diakonie Bayern steigen ab dem kommenden Jahr um bis zu 2,1 Prozent. Der Träger will bestimmte Gruppen besonders würdigen.

Die Arbeitsrechtliche Kommission hat sich auf folgende Tariferhöhungen ab 2021 geeinigt:

  • +2,1 % für die Gehaltsgruppen E1 bis E 11
  • +1,6 % für die Gehaltsgruppen E12 bis E14
  • +50 € / Monat für Azubis und Anerkennungspraktikanten
  • 25 % Nachtzuschlag für die Gehaltsgruppen E1 bis E9
  • 20 % Nachtzuschlag für die Gehaltsgruppen E10 bis E14
  • Weihnachts-Sonderzahlung in Höhe von 80% des Durchschnittsgehaltes der Monate Juli bis September

Der Abschluss bringe Einsteigern in der Gehaltsgruppe E8 – dazu zählen unter anderem Pflegekräfte und Ergotherapeuten - künftig 63 Euro mehr pro Monat. In der höchsten Erfahrungsstufe gebe es 74 Euro auf das bisherige Gehalt, so die Arbeitsrechtliche Kommission. Mit dem höheren Plus auch in den unteren Gehaltsstufen will die Diakonie nach eigenen Worten die Mitarbeitenden in der Hauswirtschaft und Reinigung würdigen.

Die Diakonie in Bayern beschäftigt rund 93.000 Menschen in gut 3.000 Einrichtungen. Hauptgeschäftsfelder sind die stationäre und ambulante Altenhilfe, Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe sowie diverse Beratungsangebote. ols

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