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Ehrenamt
Aktualisiert am 26.06.2020 - 04:12

Den Helfern helfen

Ehrenamtliche bringen Enthusiasmus und Tatkraft ein. Was Sozialunternehmen beachten müssen, damit der Einsatz der engagierten Freiwilligen gelingt.

Für gemeinnützige Träger und Verbände sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eine wichtige Stütze. Ohne das Engagement freiwilliger Retter, Flüchtlingshelferinnen oder Alltagsbegleiter wäre die Bandbreite sozialer Angebote und Dienstleistungen stark geschmälert. Träger und Verbände bemühen sich deshalb, Helferinnen und Helfer anzuwerben, um ihre Angebote zu erhalten oder auszubauen.
Das DRK ist dabei besonders erfolgreich. 2019 hat der Verband im Vergleich zum Vorjahr 8500 Ehrenamtliche dazugewonnen. „Die erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre hat sich damit fortgesetzt“, sagte Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich der Veröffentlichung des DRK-Jahresberichts. Es sei der höchste Stand seit fast 20 Jahren. Der Trend gilt für ganz Deutschland. Bundesweit steigt die Anzahl von Menschen mit Ehrenamt. Dem Institut für Demoskopie Allensbach zufolge gab es 2019 rund 16 Millionen Ehrenamtliche. 2015 waren es noch rund 13 Millionen. Einer Studie der Versicherungskammer Bayern aus dem Jahr 2019 zufolge engagieren sich vor allem junge Menschen ehrenamtlich. Bei der Altersgruppe bis 29 Jahre gaben 50 Prozent an, ehrenamtlich tätig zu sein (siehe Grafik Seite 43).

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