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Inklusionsunternehmen
Aktualisiert am 26.06.2020 - 04:14

Das Sterben verhindern

Die Coronakrise trifft Inklusionsunternehmen besonders hart. Das Rettungspaket des Bundes könnte zu kurz greifen, warnt Reha-Experte Thomas Tenambergen.

Die Coronakrise führte zu erheblichen Einschränkungen von vielen Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit. Wirtschaftlich stark gefährdet sind auch die Inklusionsunternehmen in Deutschland. Mehr als 30 000 Arbeitsplätze gibt es in den Firmen inzwischen und fast 45 Prozent davon besetzen Menschen mit einer Schwerbehinderung. Viele Inklusionsunternehmen sind im Dienstleistungsbereich zu finden. Beispiele sind Hotelunternehmen, Cateringanbieter aber auch handwerkliche Dienstleister im Garten und Landschaftsbau.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Inklusionsfirmen hat die Auswirkungen der Coronapandemie bei ihren Mitgliedern abgefragt. Mehr als 40 Prozent der 918 Unternehmen haben geantwortet. 42 Prozent fürchten einen Einnahmeausfall von 41 bis 100 Prozent im laufenden Jahr. Diese Einschätzung kommt zwei Monate nach dem Lockdown und nach vielen Wiedereröffnungen. Das zeigt, wie intensiv die Unternehmen betroffen sind.

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