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Diakonisches Werk Trier und Simmern-Trarbach
Aktualisiert am 20.07.2021 - 16:14

Beratungsstelle überflutet

Eine Schwangerenkonfliktberatung des Diakonischen Werks Trier und Simmern-Trarbach in Wittich ist beim Hochwasser überflutet worden. Die Beratung findet digital weiter statt.

  • Eine Beratungsstelle des Diakonischen Werks der Ev. Kirchenkreise Trier und Simmern-Trarbach hat bei den Unwettern Schaden genommen.
  • Zwei Räume seien geflutet worden, teilt der Träger mit.
  • Die Beratung zu Schwangerschaftskonflikten versucht das Werk auf digitale Wege und Ausweichsorte zu verlagern, sagt Carsten Stumpenhorst, Geschäftsführer des Diakonischen Werks.

Das Diakonische Werk Trier der Ev. Kirchenkreise Trier und Simmern-Trarbach musste die Büros einer Schwangerenkonfliktberatung räumen. Das Hochwasser hatte zwei Räume geflutet. Das Werk hat die Stelle selbst geräumt aber das Inventar wie Hardware ist zum großen Teil kaputt, teilt Carsten Stumpenhorst, Geschäftsführer des Diakonischen Werks mit.

Betroffenen Menschen in der Nähe helfen

Ansonsten sei dem Träger nichts passiert. Das Diakonische Werk prüft Versicherungshaftungen und konzentriert sich darauf, unmittelbar betroffenen Menschen in der Nähe zu helfen, sagt Stumpenhorst. Einige Mitarbeitende hätten privat Hochwasserschäden in verschiedenen Ausmaßen erlitten. Die Arbeit der Beratungsstelle versuche der Träger auf digitale Wege zu verlagern und Klientinnen Termine an anderen Orten anzubieten.

Das Diakonische Werk der Ev. Kirchenkreise Trier und Simmern-Trarbach hat verschiedene Beratungsangebote, einen Betreuungsverein und Migrationsdienste. rv

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