Gesundheitsversorgung

Versorgung darf keine Frage des Wohnortes sein

Die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten muss gesichert sein, fordert Wolfram Friedersdorff, Verbandspräsident der Volkssolidarität. Dafür sollte sich die Branche vom marktwirtschaftlichen Prinzip abwenden.

Volkssolidaritätspräsident Friedersdorff © Thomas Rafalzyk

FRANKFURT (ODER) – Die sozialen Problemlagen seien in den neuen Bundesländern und ländlichen Gegenden besonders ausgeprägt, so der Volkssolidaritätspräsident. Die medizinischen Angebote dürften weder in Unter-, Über- oder Fehlversorgung münden.

Patienten verlieren Vertrauen

Der Präsident fordert eine Abwendung vom marktwirtschaftlichen Prinzip und zu solidarischer und gerechterer Gesundheitspolitik. Das Spannungsfeld zwischen Versorgungslogik und Bedürfnissen der Patienten führe zu einem Vertrauensverlust gegenüber politischen Entscheidungen und dem Gesundheitswesen, so Friedersdorff. rv

zurück | drucken

Artikel weiterempfehlen

Frage des Monats

Immer mehr Unternehmen achten auf Klimaschutz. Wie ist Ihre CO2-Bilanz?

Sehr gut

Gut

Ausreichend

Mangelhaft

Weiß nicht


Ergebnisse

Die aktuelle Ausgabe

Titelthema: Wissen

Wie Träger Know-how im Unternehmen halten, verwalten und verbreiten

weiter

Leider falsch - wir korrigieren

Alle Menschen machen Fehler – bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt. Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch, manchmal eine falsche Zahl. Das tut uns leid. Hier finden Sie die Korrekturen.

Probleme auf der Webseite?

Falsche Darstellung, fehlerhafter Link, fehlende Funktion? Bitte melden Sie Probleme mit der Webseite unserem Administrator. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! Fehler melden

 

Lesen Sie Wohlfahrt Intern jetzt auch als E-Paper

E-Paper hier öffnen

Seite weiterempfehlen