Bundesfreiwilligendienst

Diakonie will Nachbesserungen

Die Diakonie sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf bei der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes. Grund: Dieser könne den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren.

BERLIN - Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, sagt Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier. „Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden“, fordert der Diakonie-Chef daher.

Unterschiedliche Ansprüche

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. „Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist“, erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

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