Freiwilligendienst

Bundesfreiwilligendienst für AWO schon ein Erfolg

Der im Juli gestartete Bundesfreiwilligendienst ist in den Augen der AWO ein Erfolg. Dennoch kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler, dass die „von der Politik erzwungene schnelle Umstellung von einem Pflicht- zu einem Freiwilligendienst, den Verband unter großen Druck“ gesetzte habe.

BERLIN - Momentan erhalte die AWO immer noch mehr Bewerbungen für das bereits bekannte und etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als für den Bundesfreiwilligendienst (BFD), aber „der Bundesfreiwilligendienst wird sich als zusätzlicher Freiwilligendienst auch auf Dauer durchsetzen können“, glaubt Stadler. Für die weitere Entwicklung der Freiwilligendienste fordert er vor allem verlässliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen und auch gleiche Anerkennungskriterien wie im  FSJ.

Bedingungen verbessern

 

Hier sei auf jeden Fall noch Nachbesserung notwendig: „Wenn wir das freiwillige Engagement in Deutschland ernsthaft fördern wollen, dann brauchen wir für engagementbereite Menschen transparente und verständliche Rahmenbedingungen und für die durchführenden Organisationen möglichst einfache Verwaltungsabläufe“, so Stadler. Eine verbandsinterne Auswertung hatte ergeben, dass der BFD besonders gut bei der Gruppe der unter 27-Jährigen und bei jungen Männern ankommt.  

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