Katastrophenschutz

DRK-Präsidentin kritisiert Katastrophenschutz

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt wirft der Bundesregierung mangelndes Engagement für den Katastrophenschutz vor. Sie bedauert, dass das ‚Programm Nationales Krisenmanagement‘ nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen wurde.

DRK-Präsidentin Hasselfeldt © Jens Jeske / DRK

BERLIN Deutschland sei derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet, befürchtet Hasselfeldt. Deshalb fehle ihr das Verständnis, dass ein wichtiges Projekt nicht verwirklicht werde – obgleich dies für einen besseren Bevölkerungsschutz in Deutschland unbedingt erforderlich sei.

Zehn Logistikzentren geplant

Das Programm ist ein gemeinsames Projekt von DRK, ASB, DLRG, der Johanniter Unfall-Hilfe sowie dem Malteser-Hilfsdienst. Die fünf Hilfsorganisationen hatten es Anfang des Jahres dem Bundesinnenministerium vorgeschlagen. Konkret geht es um die Errichtung von zehn Logistikzentren in ganz Deutschland, die die Bevölkerung in großen Krisenfällen versorgen sollen. „Wir müssen uns in Zukunft verstärkt zum Beispiel auf Naturkatastrophen im Zuge des Klimawandels, auf Cyberangriffe auf Krankenhäuser oder Stromversorgung und auf ähnliche Szenarien vorbereiten“, so Hasselfeldt. ols

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