Ediacon

Führungsspitze stellt sich neu auf

Frank Eibisch, Dirk Herrmann und Cornelia Schricker leiten künftig das diakonische Unternehmen Ediacon. Damit ist zum ersten Mal eine Frau in der Führungsspitze vertreten.

Grund für den Wechsel ist das Ausscheiden des langjährigen Geschäftsführers Hubertus Jaeger zum 30. September. Jaeger möchte eine neue berufliche Herausforderung annehmen.

Eibisch wird Vorsitzender

Seine Nachfolge tritt ab Oktober Frank Eibisch an. Eibisch ist bereits seit acht Jahren in der dreiköpfigen Geschäftsführung. Den Vorsitz soll der 54-jährige Theologe zunächst für drei Jahre übernehmen. An seinen Aufgaben ändert der Wechsel nichts. Eibisch ist weiterhin für die Bereiche Diakonie, Ethik, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement, Altenhilfe und Hospiz verantwortlich.

Herrman übernimmt Personalbereich

Die Aufgaben von Hubertus Jaeger übernimmt künftig Dirk Herrmann. Ab Oktober verantwortet der 46-Jährige den nordöstlichen Unternehmensbereich Gesundheit. Darunter fällt auch die kaufmännische Leitung der Diakonissenkrankenhäuser Dessau und Leipzig.

Daneben zählen künftig die medizinische Unternehmensentwicklung und der Personalbereich zu seinen Aufgaben. Herrmann war zuvor bereits als Geschäftsführer von Ediacon für den südöstlichen Unternehmensbereich Gesundheit zuständig und hat Betriebswirtschaftslehre studiert.

Schricker verantwortet künftig Wirtschaft und IT

Als einzige Frau rutscht Cornelia Schricker in die Führungsspitze des Konzerns auf. Die Diplom-Ökonomin kümmert sich fortan um die bisherigen Leitungsaufgaben von Dirk Herrmann. Schricker hat zuvor die zum Konzern gehörende MSG Management- und Servicegesellschaft geleitet.

Zu ihren neuen Aufgaben gehört die kaufmännische Leitung der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen und des Krankenhauses Bethanien Plauen. Daneben verantwortet die 58-Jährige übergreifende wirtschaftliche Fragen im Konzern und den Bereich Informationstechnik.

Der diakonische Konzern Ediacon ist Träger von Krankenhäusern, Altenpflege- und Rehabilitationseinrichtungen, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) sowie sozialen Einrichtungen. Das Unternehmen beschäftigt 2.500 Mitarbeitende. In insgesamt 940 Krankenhausbetten werden jährlich 35.000 Patienten stationär und 71.000 Patienten ambulant behandelt. br

 

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