Fachkräftemangel

Erzieherberuf muss attraktiver werden

Der AWO Sachsen fehlen bis zu 20 Fachkräfte pro Kita. Der Landesverband fordert die Politik zum Handeln auf.

  • Die AWO Sachsen fordert, etwas gegen den Fachkräftemangel in Kitas zu tun.
  • Azubis sollen besser bezahlt und ausgebildet werden.
  • Die Arbeitsbelastung soll sinken.


Der AWO Sachsen fordert eine bessere Bezahlung für Azubis in Kitas, den Ausbau des Praxisanteils und die Weiterentwicklung der Qualitätsstandards in der Ausbildung der Erziehern. Außerdem soll der Betreuungsschlüssel auf maximal 16 Kinder pro Erzieher sinken.

Allgemeine Rahmenbedingungen verbessern

Zusätzlich solle die Landesregierung vier Stunden pro Woche für Elterngespräche, Dokumentation und Teamgespräche auf die Arbeitszeit anrechnen. Kita-Leitungen sollen für Führungsaufgaben freigestellt werden. Die Kosten für die Maßnahmen soll das Land tragen.

Eine Umfrage des Landesverbands hatte zuvor ergeben, dass den Kitas der AWO Sachsen jeweils bis zu 20 Fachkräfte fehlen. Die AWO Sachsen beschäftigt 13.789 hauptamtliche und 1.966 ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie arbeiten unter anderem in der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialberatung, der Behindertenhilfe und der Altenhilfe. 5.908 Personen sind Mitglied des Landesverbandes. jh

 

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