Betriebskitas

Bundesfamilienministerin will Betriebskitas fördern

Das Bundesfamilienministerium startet ein Förderprogramm zur Kinderbetreuung in Unternehmen. Das Programm „Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung“ will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kleine und mittlere Unternehmen (bis 1000 Mitarbeiter) dazu bringen, sich in der betrieblichen Kinderbetreuung zu engagieren.

BERLIN - Dem Programm werden von den Europäischen Sozialfonds und dem Bundesfamilienministerium 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die betriebliche Kinderbetreuung hat laut Ministerium für die Unternehmen große Vorteile: So seien die Fehlzeiten von Mitarbeitern geringer, außerdem steigen Beschäftigte nach der Elternzeit schneller wieder in ihrem Beruf ein. Damit verringerten sich auch die Überbrückungskosten. Zudem bietet das betriebseigene Betreuungsangebot einen starken Wettbewerbsvorteil auf dem Bewerbermarkt. Laut der Allensbach-Umfrage ist fast jedes dritte Unternehmen daran interessiert, seine Beschäftigten bei der Kinderbetreuung zu unterstützen.

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