Marienhaus Holding

Uniklinik übernimmt Mehrheit an Aachener Hospital

Die Marienhaus Gruppe überlasst die Mehrheit am Aachener Franziskushospital zum neuen Jahr der Uniklinik der RWTH Aachen. Das Krankenhaus schrieb in der Vergangenheit rote Zahlen.

  • Aachener Uniklinik übernimmt zum neuen Jahr die Mehrheit am Franziskushospital. 
  • Uniklinik war bislang Minderheitseigner. 
  • Klinik hatte unter Marienhaus-Mehrheit 2017 einen Verlust von 2,1 Millionen Euro. 

Ab Januar 2020 soll die Klinik unter dem Namen ‚Uniklinik RWTH Aachen – Franziskus‘ firmieren, teilt die Uniklinik mit. Einhergehend mit der Übernahme zu Beginn des neuen Jahres will der neue Träger Prozesse optimieren, etwa die IT, die Material- und Wäscheversorgung und die Lieferketten. „Die Zusammenarbeit zwischen dem Franziskushospital und der Uniklinik RWTH Aachen hat sich über die Jahre bewährt. Die Übernahme durch die Uniklinik ist nun der richtige und konsequente Schritt zur Zukunftssicherung des Hauses“, erklärt Christoph Wagner, Verbunddirektor in Diensten der Marienhaus Unternehmensgruppe.    

Rote Zahlen unter Marienhaus-Mehrheit 

Bislang hält die Uniklinik 49 Prozent der Anteile am Franziskushospital. Das hatte unter der Marienhaus-Mehrheit zuletzt rote Zahlen geschrieben: Laut Bundesanzeiger gab es im Jahr 2017 einen Verlust von rund 2,1 Millionen Euro zu verzeichnen. Für die Mitarbeiter soll sich indes nichts ändern: Ihre Verträge sollen wie gehabt weiterlaufen, so die beiden Träger. 

Das Franziskushospital Aachen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Es handelt sich um eine Einrichtung der Grund- und Regelversorgung mit 148 Betten. ols 

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