Caritas im Norden

Partnerunternehmer postet rassistische Beiträge

Die Mecklenburger Caritas hat einen Partnerunternehmer nach rassistischen Facebook-Posts einbestellt. Die weitere Zusammenarbeit knüpft der Verband an Bedingungen.

  • Die Caritas in Mecklenburg hat einen Partnerunternehmer nach rassistischen Kommentaren zum Gespräch gebeten.

  • Die Caritas droht mit einem Ende der Partnerschaft, sollte sich der Vorfall wiederholen.

  • Autohändler hat Kommentare gelöscht und sich von Aussagen distanziert.

Die Caritas in Mecklenburg hat einen Partnerunternehmer zum Rapport einbestellt. Der Inhaber eines Autohauses habe Hasskommentare auf Facebook gepostet, so ein Sprecher der Caritas in Mecklenburg. Dieser habe sich daraufhin von den Inhalten distanziert und diese gelöscht. Der Autohändler ist Vertragspartner der Caritas-Sozialstation in Friedland. Die Caritas setzt die Partnerschaft dennoch vorerst fort.

Unternehmer steht unter Beobachtung

Der Verband schließe niemanden aus und gebe jedem eine zweite Chance. „Sollten sich die Vorgänge wiederholen, werden wir über ein Ende der weiteren Zusammenarbeit entscheiden“, so der Sprecher im Nordkurier.

Die Caritas Mecklenburg beschäftigt laut eigenen Angaben rund 1470 hauptamtliche Mitarbeiter. Sie bietet Beratungsdiensten, ist darüber hinaus in der ambulanten und stationären Altenhilfe aktiv und bietet Kinder- und Jugendhilfe. ols

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