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Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
Aktualisiert am 07.04.2020 - 13:41

Oliver Zimmer soll die Krise managen

Geschäftsführer Zimmer © Robert Herschler

Mit Oliver Zimmer hat das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen seit Anfang April einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Das Klinikum baut in der Corona-Krise auf Zimmers Führungserfahrung.

In den vergangenen beiden Jahren war Zimmer Geschäftsführer des Kemperhofs sowie des Evangelischen Stifts in Koblenz, beides Einrichtungen des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein. Zuvor arbeitete er vier Jahre als Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Koblenz Montabaur und sieben Jahre bei der privaten Asklepios Paulinenklinik in Wiesbaden.

Vorgänger wechselt in die Politik

Die Führungsverantwortung an seiner neuen Wirkungsstätte teilt sich der 47-jährige Diplom-Kaufmann mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomie mit dem medizinischen Geschäftsführer Christian Sprenger. Zimmer folgt auf Jörg Mehr, der ins Landesgesundheitsministerium nach Mainz gewechselt ist und dort nun die Abteilung ‚Zukunftsnetzwerk Krankenhäuser Rheinland-Pfalz‘ leitet.

Mehr Vorhaltungen in der Corona-Krise

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen betont, dass es gerade jetzt in der Corona-Krise auf Zimmers Führungserfahrung zählt. Das Klinikum muss als Klinikum der Maximalversorgung deutlich mehr Vorhaltungen an Betten und Ausstattung treffen als Krankenhäuser mit Schwerpunktversorgung.

Das Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist Lehrkrankenhaus der Universität Mainz. Es beschäftigt gut 2.700 Mitarbeitende, die jährlich rund 41.500 Patienten stationär und 86.500 ambulant versorgen. ols

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