Erzbistum Hamburg

Kliniken in Hamburg und Lübeck stehen zum Verkauf

Das Erzbistum Hamburg will Anteile an vier Krankenhäusern verkaufen. Potentielle Interessenten sollten eine bestimmte Bedingung erfüllen.

  • Das Erzbistum Hamburg will vier Krankenhäuser verkaufen.

  • Erzbistum präferiert katholischen Träger.

  • Verkauf soll Schulden des Bistums senken.

Das Erzbistum Hamburg will vier Krankenhäuser abgeben. „Ziel der Suche ist die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung durch einen neuen Gesellschafter“, sagt Generalvikar Ansgar Thim. Dieser solle möglichst katholisch sein. Minderheitsanteile sollten ein Mitspracherecht über die Zukunft Krankenhäuser sichern.

Erzbistum hoch verschuldet

Die Erlöse aus dem Verkauf sollen das Erzbistums wirtschaftlich stabilisieren. Nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts hat das Bistum rund 260 Millionen Euro Schulden. Drei der zum Verkauf stehenden Krankenhäuser in Hamburg und Lübeck gehören der Ansgar Gruppe, eine weitere Hamburger Klinik der Pfarrgemeinde St. Bonifatius. Gesellschafter der Ansgar Gruppe sind der Erzbischöfliche Stuhl zu Hamburg sowie das Erzbistum der Hansestadt. Rund 2100 Mitarbeiter versorgen laut Unternehmensangaben in den Krankenhäusern jährlich mehr als 160.000 Patienten. ols

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