Caritasverband für die Diözese Würzburg

Bistum lässt Verband mit Lohnerhöhung allein

Das Bistum Würzburg friert die Höhe seiner Zuschüsse ein. Mit einer Lohnerhöhung muss der Diözesancaritasverband nun allein zurecht kommen.

  • Das Bistum Würzburg friert seine Zuschüsse an die Caritas auf 25 Millionen Euro ein.
  • Eine Lohnerhöhung setzt die Caritas unter finanziellen Druck.
  • Stellen sollen unbesetzt bleiben oder Rücklagen angezapft werden.

Das Bistum Würzburg hat seine Zahlungen an die Caritas auf rund 25 Millionen Euro begrenzt. Wie es um die Zuschüsse im kommenden Jahr aussieht, stehe noch nicht fest, so ein Sprecher der Würzburger Caritas. Der Verband müsse nun sparen, denn es gebe Lohnerhöhungen für die Mitarbeiter, die weder refinanziert seien, noch über Geld aus dem Bistum gedeckt werden könnten.

Keine Aufgabe von Geschäftsfeldern geplant

Auf zwei Wegen will die Caritas nun sparen: Freiwerdende Stelle sollen möglicherweise nicht nachbesetzt oder Lohnerhöhungen aus Rücklagen finanziert werden. Arbeitsfelder aufzugeben, sei nicht geplant, so der Sprecher.

Der Caritasverband für die Diözese Würzburg beschäftigt rund 16.000 Mitarbeitende und betreibt 900 Einrichtungen. Mehr als die Hälfte davon sind Kindergärten. Weitere Hauptgeschäftsfelder sind die Altenpflege, Behinderten- sowie Kinder- und Jugendhilfe sowie verschiedene Beratungsangebote. ols

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