AWO KV Frankfurt am Main

Geschäftsführer muss gehen

Die AWO Frankfurt am Main hat ihren zurückgetretenen Geschäftsführer entlassen. Der Mann gilt als einer der Hauptverdächtigen im Skandal um den Frankfurter Kreisverband.

  • Der langjährige Geschäftsführer der AWO Frankfurt am Main ist entlassen.
  • Der Mann erhält keine Zahlungen vom Kreisverband.
  • Bereits im Dezember war der mutmaßlich Hauptverdächtige im AWO-Skandal zurückgetreten.

Die Frankfurter AWO hat ihren langjährigen Geschäftsführer gefeuert. Das berichtet der hessische Rundfunk. Vorstand und Präsidium hätten ein Kündigungsverfahren gegen den Mann eingeleitet. Sämtliche Zahlungen an ihn seien vorsorglich eingestellt worden. Der mutmaßliche Hauptverdächtige im AWO-Skandal war fast drei Jahrzehnte bei der Frankfurter AWO beschäftigt. Bereits im Dezember war er vom Amt des Geschäftsführers zurückgetreten.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wirft dem Kreisverband unter anderem Betrug und Untreue vor. Die AWO soll gegenüber der Stadt die Betreuung zweier Flüchtlingsheime falsch abgerechnet haben und zudem zu hohe Dienstwagenpauschalen und Honorare an Führungskräfte gezahlt haben.

Die AWO Frankfurt am Main engagiert sich in der Kindebetreuung, der Jugendarbeit, der Altenhilfe, der Sozialberatung und der beruflichen Fort- und Weiterbildung. jh

 

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