AWO KV Frankfurt/Main

Abrechnung von Flüchtlingshilfe soll falsch gewesen sein

Die Frankfurter AWO soll für ein Sportprogramm für Flüchtlinge fälschlicherweise Geld kassiert haben. Der Kreisverband weist den Vorwurf zurück.

  • Die AWO in Frankfurt/Main soll ein Sofortprogramm für Flüchtlinge falsch abgerechnet haben.

  • Der Schaden soll 200.000 Euro betragen.

  • Die AWO Frankfurt weist die Vorwürfe als falsch zurück.

Die AWO hat den Vorwurf einer falschen Abrechnung in der Flüchtlingshilfe zurückgewiesen. „Die Angebote haben stattgefunden“, sagt ein Sprecher der AWO. Der Vorwurf ginge auf einen falschen Pressebericht zurück.

Vorwürfe gründen laut AWO auf unzureichendem Wissen

Die Frankfurter Neue Presse hatte von einem Sportprogramm für Flüchtlinge berichtet, für das der Kreisverband von der Stadt mehr als 200.000 Euro erhalten habe. In Wirklichkeit habe es das Angebot aber nie stattgefunden, will die Tageszeitung bei der Stadt herausgefunden haben. Die Recherchen der Zeitung stützten sich jedoch nur auf einen Teilbericht, sagt der AWO-Sprecher.

Die AWO Frankfurt beschäftigt eigenen Angaben zufolge rund 3400 Mitarbeiter. Der Verband aus der Metropole am Main ist hauptsächlich in den Bereichen Pflege sowie Kinder- und Jugendhilfe aktiv und stellt Beratungs- und Hilfsangebote bereit. ols

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