Kinderrechte

Volkssolidarität fordert Aufnahme in Grundgesetz

Die Volkssolidarität unterstützt die ‚Initiative Kinderrechte ins Grundgesetz‘ des Kinderhilfswerks. Der Verband fordert von der Politik ein konsequentes Handeln für Kinder im Einklang mit der UN-Kinderrechtskonvention.

BERLIN - Die aktuelle Gesetzeslage in Deutschland sichere bisher Kinderrechte noch nicht ausreichend ab, kritisierte die Volkssolidarität. Eine Verankerung im Grundgesetz würde kindlichen Interessen in der Rechtsprechung mehr Gewicht verleihen. Eltern biete das mehr Rückendeckung bei Verfahren zum Umgangs- und Sorgerecht. Weiter seien Kinder als Bürger des Landes wahrzunehmen unter Berücksichtigung der UN-Kinderrechtskonvention. 

Kinderrechtskonvention gilt seit 1992

Die Kinderrechtskonvention (KRK) der Vereinten Nationen wurde 1989 verabschiedet, in Deutschland trat sie 1992 in Kraft. Das Übereinkommen schreibt Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstige Maßnahmen zur Gewährung von Kinderrechten vor. Im Rahmen der Initiative will die Volkssolidarität mit gezielten Aktionen in Kinder-und Jugendeinrichtungen sowie Social-Media-Plattformen das Thema voranbringen. rs

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