Diakonie Neuendettelsau / Diakonie Schwäbisch Hall

Unternehmen haben Fusion beschlossen

Die Diakonie Neuendettelsau und das Diak Schwäbisch Hall wollen sich zusammenschließen. Durch die Fusion werden sie zum größten diakonischen Unternehmen in Süddeutschland.

Clinic Neuendettelsau © Nürnberg Luftbild

NEUENDETTELSAU/SCHWÄBISCH HALL – Gemeinsam beschäftigen die Träger rund 10.000 Mitarbeitende und betreiben sechs Krankenhäuser, darunter die Clinic Neuendettelsau und das Diak-Klinikum Schwäbisch Hall. Die diakonischen Unternehmen planen, zum 1. Juli zu fusionieren. Bis dahin müssen noch die Zustimmungen von Behörden und Ämtern eingeholt werden.

Kompetenzen bündeln

Ziel der Fusion ist, zukunftsfähig zu werden und Angebote gemeinsam auszubauen. „Ich bin mir sicher, dass wir durch die Fusion unserer beiden Diakoniewerke unsere Kräfte bündeln können und uns zu einem diakonischen Unternehmen weiterentwickeln, das für die zukünftigen Herausforderungen am Gesundheits- und Sozialmarkt bestens gerüstet ist“, sagt Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau.

Gemeinsame Vision

Die Fusion sei für die gemeinsame Vision eines modernen und den Menschen zugewandten Unternehmens ein wichtiger Meilenstein, sagt Diak-Vorstand Michael Kilb. „Ich bin froh, den neuen Weg für das Diak aktiv mitgestalten zu können.“

Bei der Diakonie im bayerischen Neuendettelsau arbeiten rund 7.800 Menschen, das Diakoniewerk im württembergischen Schwäbisch Hall beschäftigt über 2.300 Mitarbeitende. Die Diakonie Neuendettelsau betreibt Seniorenheime, Behinderteneinrichtungen, mehrere Schulen, Kliniken sowie die Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth. Zu den Angeboten des Diakoniewerks Schwäbisch Hall gehören neben dem Krankenhaus in Schwäbisch Hall eine Ausbildungsstätte für Pflegeberufe sowie Altenhilfe und ambulante Pflege. br

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