Wichern Diakonie

Kita-Leiterin bekommt nach Vergleich 9000 Euro

Die Wichern Diakonie und die ehemalige Leiterin einer Kita in Frankfurt an der Oder haben sich auf einen Vergleich von 9000 Euro geeinigt. Die Leiterin hatte auf Wiedereinstellung geklagt.

Kita des Trägers © Wichern Diakonie

FRAKNFURT/ODER – Grund für die Kündigung sollen Anschuldigungen der Leiterin gegenüber Diakonie-Vorstand Kai Stähler gewesen sein. Sie soll ihm Körperverletzung durch Untätigkeit vorgeworfen haben, nachdem festgestellt worden war, dass im Fußboden der Kita Schadstoffe wie Phenol verbaut waren. Die Wichern Diakonie will sich zu den Gründen nicht mehr äußern, da sie mit der Leiterin Stillschweigen vereinbart hat.

Streit um Schadstoffe im Fußboden

Die durch die Schadstoffe verursachten Ausdünstungen in der Kita waren im Mai 2018 festgestellt worden. Proben hätten jedoch ergeben, dass keine Gesundheitsgefährdung bestand, teilt der Träger mit. Der beauftragte Gutachter sowie das zuständige Gesundheitsamt hätten bestätigt, dass die Konzentration der Schadstoffe weit unter den gesundheitsrelevanten Grenzwerten gelegen habe.

Dennoch habe die Stadt als Vermieterin des Gebäudes entschieden, alle betroffen Fußböden zu sanieren. Die Kita soll Anfang April wieder öffnen. br

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