Altenhilfe

Kirchliche Verbände wollen Altenhilfe verbessern

Diakonie und Caritas wollen eine bessere soziale Infrastruktur und eine Reform der Pflegeversicherung. Das geht aus einem gemeinsamen Impulspapier hervor, das ihre Fachverbände der Altenhilfe vorgelegt haben.

BERLN – Demnach müsse die örtliche soziale Infrastruktur im Zusammenwirken der Akteure der Altenhilfe, der Selbst- und Nachbarschaftshilfe und der kommunalen Daseinsvorsorge weiterentwickelt werden, fordern der ‚Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege‘ (Devap) sowie der ‚ Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland‘ (VKAD). Freiwilliges Engagement sei notwendig, um der Vereinsamung betagter Menschen entgegenzuwirken.

Bedürftige und Kommunen entlasten

Die Verbände wollen sich mit ihrer Expertise in die kommunalen Planungsprozesse ebenso wie in die Reform der Pflegeversicherung einbringen. „Die Versicherten sollen künftig für bedarfsgerechte Pflegesachleistungen im Leistungsfall nur einen begrenzten Selbstbehalt zahlen“,  so ihre Forderung. Anders ausgedrückt: Die Entlastung sowohl pflegebedürftiger Menschen als auch der Kommunen, die ersatzweise zahlen müssen, wenn die Eigenmittel nicht ausreichen, seien ein Schritt zu einer grundlegenden Reform der Altenhilfe. ols

Zum Impulspapier gelangen Sie hier.

 

 

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