Katharina Kasper Holding

Tochtergesellschaft geht in die Insolvenz

Die Katharina Kasper Viasalus will sich über eine eigenverwaltete Insolvenz sanieren. Defizite an einzelnen Standorten und verzögerte Bauprojekte haben die Tochtergesellschaft der Katharina Kasper Holding ins Straucheln gebracht.

DERNBACH – Andere Töchter der Holding sind von der Insolvenz nicht betroffen. Die Viasalus sei weiterhin voll leistungsfähig, teilt das Unternehmen mit.

Sanierungsplan im März

Bis Ende März will Geschäftsführerin Elisabeth Disteldorf einen Sanierungsplan vorlegen. Die Sanierung sollen ein Gesundheitsexperte sowie zwei Generalhandlungsbevollmächtigte die Geschäftsführung unterstützen. Ein vom Amtsgericht Montabaur ernannter Sachverwalter wird das Verfahren im Interesse der Gläubiger überwachen. 

Die Katharina Kasper Viasalus mit Sitz in Dernbach ist Träger von Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren, Seniorenzentren und ambulanten Pflegediensten, Schulen zur Berufsausbildung, einer Kindertagesstätte und einem Hospiz. Gut 3200 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt. rs 

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